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Foto: Pixabay (Symbolfoto)
Nach der Premiere im Dezember geht es jetzt in die Vollen: Bis 19. Januar ist die Almebühne zu sehen.
Büren

Wer hat den Gartenzwerg gekillt?

Samstag, 4. Januar 2020 von Johannes Büttner

Die Almebühne Singsen lässt wieder von sich hören: Die Premiere des Lustspiels „Der Gartenzwergmord“ liegt zwar schon hinter den Akteuren, doch dürfen sich Zuschauer noch bis 19. Januar auf den Schwank in der Sidaghalle freuen – immer samstags um 19.30 Uhr und sonntags um 16 Uhr. 

Das Team ist eine bunte Mischung aus erfahrenen und jungen Darstellern. Personell und technisch gibt es einige Veränderungen. Rudi Hillebrand hat nach 36 Jahren die Leitung an Lena Schäfers und den Vorsitzenden Erik Lühring  übertragen und die Halle in Sachen Akustikdecke und Regeltechnik für Licht und Ton wurde technisch auf einen neuen Stand gebracht. Zentraler Punkt des Geschehens ist ein Gartenzwerg.

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Nach der Premiere im Dezember geht es jetzt in die Vollen: Bis 19. Januar ist die Almebühne zu sehen.

Die Nachbarn Buxbaum und Holzapfel wohnen Garten an Garten. Während Heribert Buxbaum seinen Garten mit Zwergen schmückt, liebt Inge Holzapfel mehr den gepflegten Stil. Besonders geraten Heribert und Inge wegen der verschiedenen Musik-Geschmäcker aneinander. Buxbaum liebt Marschmusik, Frau Holzapfel die zarten klassischen Töne. Eines Tages ist Buxbaums Lieblingszwerg „ermordet“ worden. Im Verdacht: der Nachbar. 

Das Stück stammt aus der Feder der Lichtenauerin Gudrun Ebner. 

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Karten bei Rudi Hillebrand, Kamp 16 in Siddinghausen,  Tel.: 0 29 51-  24 31 oder an der Tageskasse.

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