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Ein Rettungswagen im Einsatz
Foto: Pixabay (Symbolfoto)
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Verunfallter Radfahrer verdankt bellenden Hunden, dass er gefunden wird

Sonntag, 3. Mai 2020 von NR Redaktion

Ein 44-jähriger Radfahrer befuhr am frühen Samstagabend mit seinem Trekkingrad den Alten Weg in der Feldflur von Hegensdorf in Richtung ortseinwärts als er verunglücke und bewusstlos liegen blieb.

Im Bereich der Unfallstelle verläuft der Alte Weg abschüssig und ist als Feldweg nur mit Schotter befestigt. Am Wechsel vom Schotterbelag auf den befestigten Teerbelag kam der Radfahrer ins Schlingern und stürzte auf die Straße, wobei er sich eine schwere Kopfplatzwunde zuzog und bewusstlos liegen blieb.

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Nur durch das Hundegebell seiner Hofhunde wurde ein Anwohner auf den Radfahrer aufmerksam. Dieser fand den schwer Verletzten, der zunächst nicht ansprechbar war.

Er wurde nach Erstversorgung vor Ort mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht, wo er stationär behandelt werden muss. Der Radfahrer trug keinen Schutzhelm, der die beim Sturz entstandene, erhebliche Kopfverletzung vermutlich verhindert hätte.

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Der Unfall hätte auch schlimmer ausgehen können. Die Polizei Paderborn bittet deshalb, beim Radfahren immer einen Schutzhelm zu tragen.

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