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Foto: Axel Langer
Zwei, zum Teil schwerverletzte Fahrzeugführer forderte ein Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 64 in Delbrück. Der Fahrer des VW Polos musste von der Feuerwehr aus seinem Autowrack befreit werden. Die Bundesstraße blieb im morgendlichen Berufsverkehr für rund zweieinhalb Stunden gesperrt.
Delbrück

Verkehrsunfall mit zwei Verletzten und hohem Sachschaden

Montag, 10. Februar 2020 von Axel Langer

Ein folgenschwerer Unfall ereignete sich am Montag (10. Februar) im morgendlichen Berufsverkehr auf der Bundesstraße 64 in Delbrück. Zwischen der Boker Straße und dem Abzweig Westenholzer Straße geriet ein 37-jähriger aus ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr und prallt mit einem entgegenkommenden Ford Transit zusammen.

Der 37-jährige wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Gegen 7.25 Uhr befuhr ein 37-jähriger Bürener die Bundesstraße 64 in Richtung Rietberg. Zwischen den Kreuzungen Boker Straße und Westenholzer Straße geriet er aus bislang unbekannter Ursache plötzlich in den Gegenverkehr.

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Ein 55-jähriger Fahrer eines Ford Transit-Kastenwagens aus Rheda-Wiedenbrück konnte dem unerwartet vor ihm auftauchenden Fahrzeug nicht mehr ausweichen und beide Fahrzeuge prallten frontal zusammen.

Zwei Notärzte und zwei Rettungswagen im Einsatz

Der Polo schleuderte herum und kam entgegengesetzt zur ursprünglichen Fahrtrichtung an der Leitplanke zum Stehen. Der Unfallverursacher wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Feuerwehrkräfte der Löschzüge Delbrück und Boke befreiten den schwerverletzten Mann aus seinem Autowrack. Sie trennten die B-Säule sowie die hintere Fahrertür aus dem Fahrzeug. Zwei Notärzte sowie die Besatzungen zweier Rettungswagen übernahmen die Erstversorgung.

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Der 37-jährige kam mit schweren Verletzungen ebenso in einPaderborner Krankenhaus wie der verletzte 55-jährige. Den Sachschaden an den beiden völlig zertrümmerten Fahrzeugen schätzt die Polizei auf über 25.000 Euro.

Großflächig mussten ausgelaufene Betriebsstoffe auf der Bundesstraße 64 abgestreut werden, da an einem der Autowracks der Motor geplatzt war. Straßen NRW nahm die Bindemittel mit einer Kehrmaschine wieder auf. Da die Bundesstraße bis gegen 10 Uhr vollgesperrt war, kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen in und um Delbrück. Der Verkehr wurde örtlich abgeleitet.

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