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Foto: Kunst & Kultur e.V.
Aus der neuen Reihe „Hof-Kultur“ am Spanckenhof: Am 13. Juni spielen und singen eine todschicke Dame und drei geschniegelte Herren freche und gemütvolle Volkslieder. Der Name der Musikantentruppe: Hilde Wummel.
Bad Wünnenberg

Verein Kunst & Kultur blickt optimistisch ins neue Jahr und stellt Programm vor

Samstag, 12. Dezember 2020 von Heike Tebbe

Die „Hof-Kultur“ hält vor dem Spanckenhof Einzug, ein Theaterprojekt  fragt nach „Heimat“, Kunst trifft auf Technik, ein interreligiöses Kunstobjekt wirbt für Toleranz, Pink Floyd-Composings und „Canada´s Queen of Americana“ im Aatalhaus.

Mit diesem abwechslungsreichen Ausblick auf 2021 verabschiedet sich der Bad Wünnenberger Verein Kunst & Kultur aus dem alten Jahr – und startet voller Optimismus ins neue.

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Zwar mussten die für das erste Quartal 2021 geplanten Konzerte mit internationalen KünstlerInnen bereits bis ins Jahr 2022 verschoben werden. Doch die ehrenamtlich tätigen Kunst-&-Kultur-Macher Jürgen Franke und Gertrud Tölle und ihr Team sind optimistisch und eröffnen ihr Programm mit der neuen Veranstaltungsreihe „Hof-Kultur“. Dabei wird die „Kleinkunstbühne“ auf dem Vorhof des historischen Spanckenhofes Schauplatz besonderer literarischer und musikalischer Darbietungen, jeweils sonntags ab 15 Uhr.

• Auftakt ist am 25. April mit jüdischen Geschichten und Liedern. Unter dem Titel „Der Rebbe tanzt“ erzählt Christiane Willms  humorvolle Geschichten. Dazwischen erklingen traditionelle Lieder, zur Gitarre gesungen.  

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• Am 13. Juni spielen und singen eine todschicke Dame und drei geschniegelte Herren – bekannt als „Hilde Wummel“ –  freche und gemütvolle Volkslieder.

• Der Abschluss der „Hof-Kultur“-Reihe ist am 18. Juli dem Schauspieler Jan Fedder gewidmet. Spiegel-Bestseller-Autor Tim Pröse liest aus Fedders Biografie „Fedder.Unsterblich“ und tritt mit dem Publikum in Interaktion.

Engel der Kulturen & Folk am Turm

• Am Freitag, 28. Mai, wird die Stahl-Stele „Engel der Kulturen“ im Kurpark offiziell eingeweiht. Das Kunstobjekt der Künstler Gregor Merten und Carmen Dietrich wirbt für den Dialog zwischen den abrahamitischen Weltreligionen Judentum, Christentum und Islam. Fotoausstellungen hierzu sind in der Aatal-Klinik und in der evangelischen Immanuel-Kirche zu sehen. Die Termine werden noch bekannt gegeben.

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• Das internationale Festival „Folk am Turm“ in Wilms Garten am  Wehrturm ist für den 14. August geplant. In welchem Rahmen und Umfang, richtet sich nach den dann geltenden Corona-Auflagen. Erwartet wird die Gruppe „Pete Coutts & Northern Sky“.

Kunst & Technik & Blues

• Das Theaterprojekt „Heimat- Annäherung an ein Gefühl“ geht am 25. September in der Firma Wöhler über die Bühne. Schauspieler Michael Grunert und das Saxophon-Duo Leptophonics entwickeln eine Performance, die sich musikalisch und schauspielerisch mit dem Heimatbegriff auseinandersetzt.

In einer großflächigen Produktionshalle der Firma Wöhler geben tags drauf in der Ausstellung  „Kunst & Technik“ verschiedenste KünstlerInnen einen Einblick in ihr kulturelles Schaffen, musikalisch begleitet vom Akustik-Duo „Deep Down South“ mit Blues from Virginia.

Pop-Kultur

• Pop-Kultur ist im Aatalhaus am Barfußpfad angesagt: Pink-Floyd Foto-Composings der Fotografen Jürgen Kemper und Thomas Lünne sind dort ab dem 7. November zu sehen. 

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• Die Singer/Songwriterin Lynne Hanson, auch als „Canada`s Queen of Americana“ bekannt, präsentiert am 13. November ab 20 Uhr mit ihrem Trio eine Mixtur aus Folk, Rock, Blues und Country, angereichert mit „texanischem Straßenstaub“.


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