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Namen wie aus einem Western: The BossHoss mit Boss Burns, Hoss Power, Hank Williamson, Russ T. Rocket, Guss Brooks, Frank Doe und Ernesto Escobar de Tijuana sind absolute Rampensäue. Am 1. Juli 2022 rocken sie die Almeauen.
Büren

The Boss Hoss kommt jetzt am 1. Juli und wird teurer

Sonntag, 12. Dezember 2021 von Johannes Büttner

Eigentlich sollten The Boss Hoss schon am 3. Juli 2020 nach Büren kommen. Aber Corona machte einen Strich durch die Rechnung. Jetzt gibt es einen Ersatztermin: Die Band kommt am Freitag, 1. Juli 2022 zu BOArocks in die Almeauen.

Aufgrund der Verschiebungen ist für den Veranstalter mit einer Steigerung der Kosten zu rechnen. Daher hat das Stadtmarketing als eigenbetriebliche Einrichtung bei der Einbringung des Wirtschaftsplans für das Jahr 2022 einen Mehraufwand in Höhe von 20 Prozent eingeplant.

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„In den Aufwendungen für das Konzert sind neben der Gage der Band auch Unterbringungskosten, Catering, Bühne, Technik, Helferkosten, Sicherheits-und Sanitätsdienst enthalten“, erklärte die stellvertretende Leiterin des Stadtmarketing, Anke Hammerström, den Mitgliedern des Ausschusses für Wirtschaft, Stadtmarketing und Tourismus.

Bei den Einnahmen rechnet das Stadtmarketing mit einer Besucherzahl von 4.500 Gästen. Auch wird weiter mit den zugesagten Sponsoren aus der regionalen Wirtschaft kalkuliert. Auf dem Konzertgelände werden Standflächen für Essen und Trinken vergeben, für die Standgebühren zu entrichten sind. Die Einnahmen aus dem Getränkeverkauf wird das Stadtmarketing direkt generieren.

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„Grundsätzlich laufen die Vorbereitungen für BOArocks nach Plan. Alle notwendigen Verträge wurden geschlossen, und im Frühjahr starten wir noch einmal mit einer großen Marketingkampagne,“ versicherte Hammerström.

Im Ausschuss kam auch zur Sprache, dass es immer wieder Anregungen aus der Bevölkerung gäbe, im Rahmen von BOArocks zusätzlich zum Rock-Genre an einem zweiten Veranstaltungstag auch andere musikalische Stilrichtungen für Kinder, Jugendliche oder Ältere anzubieten. Weiterhin gäbe es auch den Wunsch aus der heimischen Musikszene, die Infrastruktur von BOArocks dafür zu nutzen, um erste eigene Auftrittserfahrungen vor einem größeren Publikum zu sammeln und den eigenen Bekanntheitsgrad zu steigern.

Die Ideen werden zur weiteren Beratung an den Arbeitskreis zur Weiterentwicklung der Geschäftsfelder des Stadtmarketings weitergeleitet.

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