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Foto: Franz Purucker
Geschäftsführer Hans-Jürgen Kayser an einer der fünf Ladesäulen der Stadtwerke Geseke. Inzwischen wird an den Säulen 50 bis 80 Mal pro Jahr geladen wird.
Geseke

Stadtwerke Geseke mit solidem Plus im Jahresabschluss

Sonntag, 13. Juni 2021 von Franz Purucker

Die Stadtwerke Geseke, die zu 51 Prozent im Eigentum der Stadt liegen, haben das Geschäftsjahr 2020 mit 511.744,09 Euro Gewinn abgeschlossen. Gut die Hälfte davon kommt dem Haushalt der Stadt Geseke zu Gute.

Obwohl die Stadtwerke den Strom unter ihrer Marke verkaufen, handelt es sich streng genommen um Energieverträge der Vereinigten Gas- und Wasserversorgung. Für die Vermittlung erhalten die Stadtwerke Geseke eine Provision.

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2.832 Lieferverträge zählen aktuell zum Bestand, 793 neue Verträge wurden vermittelt. Durch die Preiserhöhung zum Jahresende 2020 habe das Unternehmen wenige Verträge verloren.

Wichtigste Einnahmequelle der Stadtwerke sind aber die Miet- und Pachteinnahmen aus den insgesamt 15 Immobilien, die alle vermietet sind. Es gibt kaum Mieterwechsel und keine Zahlungsausfälle, so der Bericht.

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Knapp 512.000 Euro Umsatz wurden in diesem Bereich 2020 erwirtschaftet, während auf die Energieverträge knapp 170.000 Euro entfallen.

Positiv entwickeln sich auch die von den Stadtwerken installierten fünf Ladesäulen, an denen inzwischen 50 und 80 Ladevorgänge pro Monat stattfinden. Im Herbst kam eine E-Auto-Tankstelle am Dorfzentrum Ehringhausen dazu. Die Ladesäulen machten mit 1.044 Euro den geringsten Anteil am Umsatz aus.

Der Verkauf von Wallboxen zum Laden des eigenen Elektroautos in der heimischen Garage läuft nur zurückhaltend. 35 entsprechende Geräte konnten seit Sommer 2020 durch die Stadtwerke vertrieben werden.

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