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Foto: Stadt Büren
Bärbel Olfermann, Bürener Bürgerstiftung, Jan Hoffmeister, Jugendtreff 34, Andreas Piel, Leiter Bauhof, Bürgermeister Burkhard Schwuchow, Norman Hansmeyer, Leiter Jugendpflege, Martin Graunke, Mountainbiker und hier stellvertretend für seine Sport-Gruppe, Ralf Schmidt, Leiter Abteilung Infrastruktur.
Büren

Sechs Freunde reaktivieren die Bürener Mountainbike-Anlage

Sonntag, 6. September 2020 von NR Redaktion

Sechs Freunde in Büren verbindet ein gemeinsames Hobby – Mountainbike Fahren. Mit einem Brief wandten sie sich an den Bürgermeister Burkhard Schwuchow und baten um eine Sanierung der Mountainbike-Anlage. Ein persönliches Treffen vor Ort setzt erste Schritt ein Gang.

Mit einer kleinen Vorführung, was Mountainbiker so können, eröffnete Joda Schuster das Zusammentreffen von Stadt- und Bauverantwortlichen, Sponsoren und aktiven Sportlern. „Ich bin begeistert über die Initiative und das Engagement unserer jüngeren Mitbewohner“, so Bürgermeister Burkhard Schwuchow bei dem Treffen. „Wir werden uns mit den Verantwortlichen zusammensetzen und prüfen, was wir tun können.“

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Die jugendlichen Mountainbiker zwischen 13 und 17 Jahren lernten sich bei ihrem Hobby auf der Bürener Anlage kennen und freundeten sich schnell an. Seitdem tauschen sie Informationen zu den besten Bikes aus, zeigen sich gegenseitig neue Fahrtechniken, und verabreden sich an der Bürener Mountainbike-Anlage im Bürgerpark Almeauen.

Für den Nicht-Biker fast unkenntlich erstrecken sich unterschiedliche kleine Erdhügel mit bunten Blumen drauf im mittleren Teil des Parks hinter dem großen Spielplatz.

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Diese Mountainbike-Anlage wurde 2007 durch eine Initiative des Bauhofs in Zusammenarbeit mit der Bürener Bürgerstiftung ins Leben gerufen.Sie ist Teil des großflächig angelegten Bürgerparks, der mit vielen weiteren Freizeitelementen wie Hängebrücke, Trimm-Dich-Geräten, Barfußpfad,Volleyball-Platz und sogar kleinen Stränden mit Zugang zur Alme vielfältigen Freizeitaktivitäten Raum und Gelegenheit bietet. Sobald ein wenig die Sonne scheint wird der gesamte Park rege genutzt.

Inzwischen sind die Mountainbike-Hügel sehr abgefahren. Sprünge und präzisere Fahrtechniken sind kaum noch möglich. Die erste Begehung und Besprechung mit den Bauverantwortlichen und möglichen Unterstützern hat ergeben, dass die Kosten für eine Sanierung sich in engen Grenzen halten würden.

Auch haben die Jugendlichen tatkräftige Unterstützung im Rahmen ihrer Möglichkeiten zugesagt. „Die hohe Akzeptanz des Skateparks und die schöne Initiative der Mountainbiker hilft bei der Sanierung dieses Teil des Bürgerparks“, ist sich Bürgermeister Burkhard Schwuchow sicher.

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