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Landrat Müller mit NRW-Ministerpräsident Laschet.
Foto: Kreis Paderborn (Symbolfoto)
Ministerpräsident Armin Laschet - hier auf einem älteren Foto mit dem Paderborner Landrat Manfred Müller.
NR-Land

Schärfere Corona-Regeln in NRW: Das kommt auf die Region zu

Dienstag, 29. September 2020 von Franz Purucker

Die Ministerpräsidenten haben neue Corona-Regeln aufgesetzt. Armin Laschet (CDU) hat sich kurz nach der Ministerpräsidentenrunde in einer Pressekonferenz zu Wort gemeldet.

Vorrangiges Ziel von Bund und Länder soll es sein, Schul- und Kinderbetreuungseinrichtungen am Laufen zu halten, so Laschet. Der Mindestabstand von 1,5 Metern und die Pflicht zum Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen in Supermärkten und dem öffentlichen Nahverkehr bleiben bestehen.

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Neu ist: Für Personen, die in Restaurants falsche Angaben in Kontaktlisten machen, wurde ab 1. Oktober eine Mindestgeldbuße eingeführt. Angela Merkel sprach von 50 Euro, Schleswig-Holstein will sogar 1.000 Euro einführen. Wie hoch diese in NRW sein wird, ließ Laschet offen. In Hamm und Remscheid gab es teilweise keine oder nur falsche Kontaktlisten.

Wenn die Infektionszahl auf mehr als 35 oder 50 Personen pro 100.000 Einwohner steigt,  müssen die örtlichen Behörden künftig Beschränkungen einführen. Möglich sind dann eine Maskenpflicht an Schulen oder eine Beschränkung von privaten und öffentlichen Feiern auf 25 Teilnehmer. 

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