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Foto: Shutterstock (Symbolfoto)
NR-Land

Polizei verhaftet Einbrecher und lässt sie wieder laufen

Dienstag, 26. November 2019 von NR Redaktion

In den letzten Tagen sind erneut mehrere Einbrüche in Wohnhäuser festgestellt worden. In einigen Fällen sind Tatverdächtige gestört worden und geflüchtet. Die Polizei hat im Zusammenhang mit den Einbrüchen mehrere Personen überprüft. Am Samstag wurden zwei mutmaßliche Täter vorläufig festgenommen.

In Salzkotten an der Eduard-Schnieder-Straße brachen Einbrecher am letzten Donnerstag (21. November) zwischen 16.30 Uhr und 23 Uhr in einer Wohnung im Hochparterre eine Balkontür auf und suchten im Haus nach Beute.

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Von Donnerstagabend bis Freitagnachmittag 17.00 Uhr waren die Bewohner eines Einfamilienhauses an der Ewertstraße nicht daheim. In diesem Fall gelangten die Täter durch die Terrassentür ins Haus und entwendeten Schmuck. Auch am Samstag (23. November) gab es einen Einbruch. Am Thüler Feld hebelten die Täter zwischen 09.15 Uhr und 20 Uhr ein auf Kipp stehendes Fenster auf. Sie flüchteten durch die Terrassentür als Bewohner nach Hause kamen.

In Paderborn-Elsen kam es am Freitagabend (22. November) zu Einbrüchen in Wohnhäuser. Am Mittelweg stiegen die Täter in ein Einfamilienhaus sowie in zwei Wohnungen eines Mehrfamilienhauses ein. Zudem wurden von der Mühlenteichstraße zwei Einbrüche und von der Nesthauser Straße eine Tat gemeldet. Die Täter hatten es dabei auf Schmuck abgesehen. Nicht in allen Fällen machten sie Beute. Die Hausbewohner waren zu den Tatzeiten nicht zuhause. Die Abwesenheiten lagen zwischen 55 Minuten und einer Woche.

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Am Samstag (22. November) schoben Täter gegen 19 Uhr an der Schlaunstraße in Paderborn-Schloß Neuhaus die Rollläden einer Parterrewohnung hoch. Der Bewohner bemerkte verdächtige Personen, die sofort zur Straße flüchteten. Im Zuge der Fahndung nahm die Polizei am Abend zwei junge Männer vorläufig fest und nahm sie mit zur Wache. Der Tatverdacht konnte jedoch nicht erhärtet werden.

Die Polizei bittet darum, verdächtige Beobachtungen umgehend zu melden, dabei nicht zu zögern und den Notruf 110 zu nutzen. Alle Hinweise können für die Ermittlungen von Bedeutung sein. Nicht akute sachdienliche Hinweise können unter der Rufnummer 05251/3060 gemeldet werden.

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