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Aprilscherz der Paderborner Polizei
NR-Land

Paderborner Polizei verbreitet Aprilscherz über höhere Strafen im Verkehr

Donnerstag, 1. April 2021 von NR Redaktion

Die Paderborner Polizeibehörde hat zum 1. April verbreitet, ein modifiziertes Bußgeldmodell einführen zu wollen. Angepasst werden sollte demnach das Bußgeldmodell der Polizei für überhöhte Geschwindigkeit sowie für die Ablenkung am Steuer und auf dem Fahrrad durch ein Handy.

Auf Grundlage dieser Auswertungen habe die Kreispolizeibehörde Paderborn beschlossen, im April ein modifiziertes Bußgeldmodell einzuführen. Wer beispielsweise außerorts die erlaubte Höchstgeschwindigkeit zwischen 21 und 25 km/h überschreitet, zahlt nun 140, statt der bislang 70 Euro an Bußgeld. Dazu kommen zwei und nicht nur ein Punkt in Flensburg. Auch die weiteren Werte verdoppeln sich, hieß es in der Scherzmeldung.

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Wer künftig mit dem Handy am Ohr erwischt wird, sollte im Kreis Paderborn 200 Euro zahlen und zwei Punkte in Flensburg erhalten. Darüber hinaus werde das Handy aus erzieherischen Gründen für sieben Tage eingezogen.

Radfahrer hätten in Zukunft 110 Euro zahlen müssen und ihr Handy für fünf Tage abgeben, wenn sie damit fahrend im Straßenverkehr erwischt werden. Kommt es durch den Verkehrsverstoß zur Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer, erhöht sich das Bußgeld entsprechend.

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Die Paderborner Polizei wollte diese Gebühren bis 31. Dezember 2022 kassieren. In den sozialen Netzwerken wird unterdessen tatsächlich diskutiert, ob höhere Strafen eine positive Auswirkung auf die Verkehrsverstöße im Kreisgebiet haben würden.

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