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Foto: Pixabay (Symbolfoto)
Im nächsten Frühjahr beginnen in Störmede die Arbeiten für die Verlegung von Glasfaserkabeln.
Geseke

Dieser Ortsteil wird nun mit Glasfaser versorgt

Samstag, 11. Juli 2020 von Heike Tebbe

Das war knapp: Nur wenig mehr als die geforderten 30 Prozent aller Störmeder wollen einen Glasfaseranschluss und haben einen entsprechenden Vertrag mit dem Anbieter abgeschlossen. Die Quote reicht aber, damit die innogy TelNet GmbH im kommenden Frühjahr mit dem Breitbandausbau in dem Geseker Ortsteil beginnen kann. Dann sind bald alle Geseker Dörfer mit Glasfaseranschluss ausgestattet. Es fehlt nur noch die Kernstadt. 

„Mit dem Ausbau in Störmede werden wir einen weiteren großen Schritt in Richtung flächendeckendem Breitbandausbau in Geseke vorankommen,“  freute sich Bürgermeister Dr. Remco van der Velden Anfang der Woche über die Nachricht, dass die Vorvermarktungsquote erreicht worden ist. Van der Velden engagiert sich bereits seit über sechs Jahren für den Glasfaserausbau in der Region.

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Insgesamt haben sich 346 Störmeder für einen Highspeedanschluss bei innogy entschieden.

innogy-Kommunalbetreuer Fabian Wälter gibt sich zuversichtlich: „Aller Voraussicht nach werden die rund 31 Kilometer langen Tiefbauarbeiten im Frühjahr 2021 beginnen. Sobald alle Arbeiten in Mönninghausen, Ehringhausen und Langeneicke abgeschlossen sind, starten die Tiefbauer in Störmede.“

In Mönninghausen werden aktuell die Kabel in die Häuser gezogen. In Ehringhausen sind die Tiefbauarbeiten etwa zur Hälfte beendet und in Langeneicke starteten die Arbeiten Anfang Juni.

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