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Klärschlamm auf einer Hand
Foto: Symbolfoto Pixabay
Klärschlamm wird für die Kommunen zum Problem.
NR-Land

Möglicher Partner für Klärschlamm zieht sich zurück

Dienstag, 15. Oktober 2019 von Franz Purucker

Die Städte im NR-Land suchen nach einer Lösung, wie sie auf lange Sicht den bei der Abwasserbehandlung entstehenden Klärschlamm loswerden (die NR berichtete in der letzten Ausgabe ausführlich darüber).


Eine Option ist nun überraschend weggebrochen: Die Westfalen Weser Energie (WWE), die sich im Besitz der Städte in Ostwestfalen-Lippe befindet, hat ihr Angebot zur Klärschlammentsorgung zurückgezogen. Geplant war eine europaweite Ausschreibung.

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Hintergrund: Die von der WWE gesetzte Mindestmenge von 80.000 Tonnen Originalsubstrat ist nicht zustande gekommen.


Nun ruhen alle Hoffnungen auf der Klärschlammkooperation OWL, die sich vermutlich auf eine Verbrennung in Bielefeld einigen wird.

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