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Symbolfoto des Bankenverbands
Foto: Bankenverband
Mit so genannten Schockanrufen versetzen die Anrufer ihre Opfer in Angst und Schrecken.
NR-Land

Mindestens sieben Schock-Anrufe in drei Stunden!

Donnerstag, 12. August 2021 von NR Redaktion

„Ihre Tochter hat einen Unfall verursacht, bei dem eine Mutter und deren Kind getötet wurden.“ So meldeten sich am Dienstag wieder fiese Betrüger am Telefon. Sie gaben sich als Polizeibeamte aus und verlangten 50.000 Euro Kaution für die Freilassung der Tochter, des Sohns oder Enkels. 

Mindestens sieben solcher schockierenden Anrufe sind zwischen 13.30 bis 16.30 Uhr erfolgt. Betroffen waren vermeintliche Opfer in Bad Wünnenberg, Bad Wünnenberg-Haaren, Büren, Büren-Wewelsburg und Büren-Steinhausen. Alle Angerufenen, die sich nach den Telefonaten bei der Polizei gemeldet hatten, waren nicht auf die Betrüger hereingefallen und hatten das einzig Richtige bei solchen Anrufen gemacht: Auflegen!

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Erst letzte Woche Montag hatte eine 72-jährige Frau aus Bad Wünnenberg fast 20.000 Euro an die Kriminellen verloren. Eine 78-jährige Salzkottenerin, die nach einem betrügerischen Anruf Geld von der Bank abgeholt hatte, bekam kurz vor der Geldübergabe Bedenken und meldete sich noch rechtzeitig bei der Polizei.

• Bei Betrugsverdacht: Notrufnummer 110

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