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„Ruf der Wildnis" mit Harrison Ford und Hund Buck läuft aktuell in den Kinos. Er verbindet Mensch, Tier und Natur.
Foto: filmstarts.de / Twentieth Century Fox France
Harrison Ford spielt mit seinen 77 Jahren die menschliche Hauptrolle in „Ruf der Wildnis"
NR-Land

Kino ruft zum „Ruf der Wildnis“

Freitag, 21. Februar 2020 von Marion Heier

Halb echt, halb Animation: Die neunte Verfilmung des Romans „Ruf der Wildnis“ ist in den Kinos angelaufen. Für Kinder ab sechs Jahren ist der Film nach dem Roman von Jack London vor allem wegen Hund Buck interessant. Der ist nämlich am Computer entstanden.

Alle anderen Figuren wie Star Wars-Ikone Harrison Ford – mittlerweile 77 Jahre alt – als John Thornton sowie Omar Sy („Ziemlich beste Freunde“) und Sara Gee („The Expanse“) als Postzusteller-Duo Perrault und Françoise sind echt – und die Landschaft ist es in weiten Teilen wohl auch. Am besten selbst gucken. 

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Buck ist ein computeranimierter Hund

In den 80ern gab es mal den Film „Der Mann in den Bergen“, der das Überleben in der Einöde, aber auch die Schönheit vom Leben in der Natur in hübsche Bilder packte. Da war alles noch echte Natur. Jetzt also „Ruf der Wildnis“, in dem Harrison Ford als graubärtiger Eremit in der Kälte Alaskas neben Hund Buck die menschliche Hauptrolle spielt. Der eigentliche Star aber ist Buck, der aus seinem gemütlichen Heim entführt und als Schlittenhund abgerichtet wird. Wie die Computeranimation von Regisseur Chris Sanders („Drachenzähmen leicht gemacht“) bei „Ruf der Wildnis“ letztendlich ankommt, muss jeder selbst entscheiden. 

Verbundenheit zwischen Mensch und Tier 

Zum Inhalt: Während des Goldrauschs der 1890er Jahre am weltberühmten Fluss Klondike sind Schlittenhunde sehr begehrt. Deshalb werden besonders große und starke Tiere auch aus südlicheren Gefilden entführt und auf einem Schwarzmarkt in den hohen Norden verkauft – so auch der verwöhnte Buck, ein Mischling aus Bernhardiner und Schottischem Schäferhund. Buck lernt auf die harte Tour was es heißt, ein Schlittenhund zu sein und geht durch die Hände vieler Besitzer – unter anderem zieht er für Perrault (Omar Sy) den Postschlitten in die abgelegensten Gebiete Alaskas. Nach und nach spürt Buck immer stärker das Erbe seiner wilden Vorfahren in sich und lernt, auf seine Instinkte zu vertrauen. Als er den Einsiedler John Thornton (Harrison Ford) kennenlernt, fühlt sich der Hund das erste Mal wieder einem Menschen verbunden – doch der Ruf der Wildnis ereilt ihn immer stärker.

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