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Junge Frau der mobilen Jugendhilfe mit Hund unterwegs in der Stadt Geseke
Foto: Stadt Geseke
Die Mobilen Jugendarbeit der Stadt Geseke unterwegs im Stadtgebiet, um Jugendliche zum Corona-Virus aufzuklären.
Geseke

Jugendzentrum macht trotz Schließung Bildungsarbeit zum Corona-Virus

Donnerstag, 26. März 2020 von NR Redaktion

Das städtische Jugendzentrum in Geseje hat zwar geschlossen, das Team des JUZ und der Mobilen Jugendarbeit sind aber trotzdem auf Gesekes Straßen an den beliebten Treffpunkten der Jugendlichen unterwegs.

Sie leisten Aufklärungsarbeit in Sachen Corona-Virus SARS-CoV-2.„Zwar wissen wohl alle über die Pandemie Bescheid, das Wissen im Allgemeinen ist aber relativ dünn. Hier versuchen wird die Jugendlichen bestmöglich aufzuklären und zu sensibilisieren“, so Swetlana Ritter, Anita Medic und Dorothee Schrader.

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Sie appellieren: „Wir verstehen ja, dass es durchaus Schöneres gibt, als fünf Wochen zu Hause zu bleiben und auf den realen Kontakt zu Freunden zu verzichten. Es ist umso wichtiger, dass sich alle daran halten.“

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