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Ein Mann rollt eine Spule mit Glasfaserkabel ab.
Foto: Pixabay (Symbolfoto)
In der Kernstadt erreichten beide Anbieter nur 15 Prozent. Dort baut nur einer.
Büren

Jetzt werden zwei Anbieter in Büren Glasfaser verlegen

Samstag, 8. Februar 2020 von Franz Purucker

In Brenken, Eickhoff, Weiberg und Wewelsburg hat Innogy die Mehrheit vom Glasfaserausbau überzeugt und wird dort den Ausbau übernehmen. In Ahden, Barkhausen, Harth, Hegensdorf, Siddinghausen, Ringelstein, Steinhausen und Weine hat die Mehrheit bei der Deutschen Glasfaser (DG) unterschrieben. Beide Anbieter öffnen ihre Netze jedoch für den jeweiligen Konkurrenten. In der Kernstadt klappt es mit der Kooperation jedoch nicht.

Hier erreichten beide Anbieter etwa 15 Prozent der Haushalte – und damit weniger als die eigentlich notwendigen 20 Prozent. Außerdem wollen die beiden ihr Netz nicht für den jeweiligen Mitbewerber öffnen. Nun hat Bürgermeister Schwuchow mit beiden Anbietern gesprochen. 

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Ergebnis: Nur die DG wagt den Ausbau trotzdem. Deshalb wurde nun eine Kooperationsvereinbarung mit der Deutscher Glasfaser abgeschlossen.

Dem Breitbandausbau gingen viele Diskussionen voraus: Die Stadt kooperierte zunächst mit der DG, die jedoch nur einige wenige Stadtteile ausbauen wollte. Deshalb entschloss die Stadt wenig später mit Innogy zusammenzuarbeiten. Die DG warb trotzdem.

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