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Ladesäule für Elektroautos
Foto: Pixabay (Symbolfoto)
Könnten bald mehr sein: Ladesäulen für Elektroautos.
NR-Land

Immer mehr Elektroautos im NR-Land: Eine Stadt sticht besonders hervor

Montag, 1. März 2021 von Franz Purucker

Immer öfter ist auch im NR-Land auf dem Kennzeichen ein „E“ für Elektroautos zu sehen. Die emissionsfreien Antriebe erfreuen sich steigender Beliebtheit, wie die Zulassungszahlen aus den Kreisen Paderborn und Soest zeigen.

Im Kreis Soest sind aktuell 1.532 elektrisch unterwegs, was 0,6 Prozent aller Fahrzeuge entspricht, 139,4 Prozent mehr als im Vorjahr.

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Auch im Kreis Paderborn steigen die Zulassungszahlen bei E-Fahrzeugen: 2.467 reine Elektroautos (1 Prozent) sind im Kreis gemeldet, 6.174 sogenannte Hybrid-Fahrzeuge (2,4 Prozent), die neben einem Elektromotor auch über einen klassischen Verbrennermotor verfügen, rollen auf den Straßen. 

In den Kommunen ist das Bild unterschiedlich: Die meisten reinen Elektroautos sind mit 190 in Salzkotten unterwegs und machen dort 0,8 Prozent aller Fahrzeuge aus. Hybridfahrzeuge gibt es dort mit 369 etwa doppelt  so viele (1,7 Prozent aller Autos). Beide Werte liegen aber unter dem Kreisdurchschnitt.

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In Büren sind es 131 Elektroautos (0,6 Prozent) und 369 Hybride (1,69 Prozent) und in Bad Wünnenberg 84 Elektrofahrzeuge (0,6 Prozent) und 183 Hybride (1.5 Prozent). Selbst in Delbrück, wo Teile des Elektroautos Karo gebaut werden, fahren nur 0,6 Prozent rein elektrisch.

Parallel zu den Zulassungszahlen steigt auch das Angebot an Ladesäulen: So wurde vor wenigen Wochen an der Aral-Tankstelle an der A44 in Geseke eine Schnellladesäule installiert.

In Salzkotten hat die SPD beantragt, dass noch in diesem Jahr eine Schnellladesäule in der Kernstadt und mehrere reguläre Ladesäulen in allen Ortsteilen aufgebaut werden sollen.

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