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Foto: Britta Wieskotten
Der Fürstenberger „Karpkeflitzer“ steht bald auch Privatpersonen zur Verfügung. Die Korrdination übernehmen Bernd und Beatrix Sinemus, Andreas Luig und Ortsvorsteher und Pro-Fürstenberg-Vorstand Reimund Günter.
Bad Wünnenberg

Hier dürfen auch Privatnutzer den Kleinbus mit Elektroantrieb probefahren

Freitag, 14. August 2020 von NR Redaktion

Als vor drei Jahren der „Karpkeflitzer“ in Fürstenberg an den Start ging, war der Siebensitzer kreisweit das erste Elektromobil, das Vereinen und Ehrenamtlichen in Fürstenberg kostenlos zur Verfügung gestellt wurde und damit die Mobilität im Dorf erhöhte.

Inzwischen wurde der Kleinbus- ein Nissan Evalia mit 200 bis 275 Kilometern Reichweite 300 mal genutzt und unterschiedliche Fahrten damit gemacht: Vom Arztbesuch mit Flüchtlingen bis zur Jugendarbeit in Vereinen reicht die Palette.

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Ab dem 1. September steht das E-Mobil nun auch Privatpersonen zur Verfügung, die immer schon mal ein Elektroauto ausprobieren wollten.
Allerdings: Ehrenamtliche und Vereine haben Vorrang vor privaten Nutzern. Privatpersonen zahlen darüber hinaus eine Aufwandsentschädigung von mindestens 10 Euro.

Die Vereine, die den Karpke-flitzer bereits genutzt haben und registriert sind, erhalten einen eigenen Zugriff auf den Buchungskalender. Private Nutzer schreiben ihre Buchungsanfrage an dorfmobilkalender@gmail.com. Anschließend erhalten sie eine Rückmeldung mit den verbindlichen Nutzungsbedingungen.
Verantwortlich für das Projekt Karpkeflitzer zeichnet der Verein Pro Fürstenberg, in dem die Vereine und Kirchen sowie die Kommunalpolitik vertreten sind. Das Fahrzeug konnte 2017 mit Mitteln aus dem Leader-Programm sowie mit Unterstützung der Energie-Stiftung Sintfeld finanziert worden.

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Informationen und Buchungskalender unter:
www.mein-fuerstenberg.de

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