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Ausbau von Glasfaserkabeln in einer Straße
Foto: Pixabay (Symbolfoto)
Geseke

Glasfaserausbau in Ehringhausen gestartet

Donnerstag, 16. April 2020 von NR Redaktion

Die Breitbandbauarbeiten in Mönninghausen sind beendet, jetzt bauen Innogy und Westnetz in dem zweitgrößten Geseker Ortsteil Ehringhausen weiter.

In den kommenden Monaten erschließen innogy und ihr Netzbetreiber Westnetz mindestens 281 Gebäude in Ehringhausen, die sich im Rahmen der Vorvermarktung für einen kostenlosen Glasfaser-Hausanschluss entschieden haben.

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Auf einer Trasse von rund 11,7 Kilometer werden Leerrohre in Straßen und Gehwegen zuzüglich rund 3,5 Kilometer Hauszuführungen verlegt. Zudem werden 12 passive Netzverteiler errichtet. Im Anschluss an die Tiefbauarbeiten werden rund 55 Kilometer Glasfaserkabel bis in die einzelnen Häuser gezogen und verspleißt.

Bürgermeister Dr. Remco van der Velden: „Wir freuen uns, dass es nun endlich losgeht in Ehringhausen. Die aktuelle Corona-Lage zeigt ganz klar, wie wichtig eine leitungsfähige  Internetverbindung ist – ob Streaming, Videokonferenz oder digitales Lernen, alles macht nur mit ausreichender Bandbreite wirklich Freude.“

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Der Breitbandausbau ist ein privatwirtschaftliches Projekt der innogy, das den  Bürgern von Mönninghausen, Ehringhausen und Langeneicke die schnelle Glasfaseranbindung bringt. Störmede und die Kernstadt von Geseke gehören ebenfalls zu dem privatwirtschaftlichen Projekt. Im Moment läuft die Vorvermarktung in Störmede, im Spätsommer soll diese dann auch in der Kernstadt beginnen. Innogy baut einen kostenlosen Glasfaseranschluss direkt bis in die Häuser (FTTH-Ausbau), wenn mindestens 30 Prozent aller Haushalte in dem Einzugsbereich einen Vertrag über Internetprodukte von innogy highspeed abschließen.

So werden auch die Gebiete ans schnelle Internet angeschlossen, für deren Erschließung es keine Fördermittel der öffentlichen Hand gibt.

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