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Foto: Jörn Hanisch, Leiter der Malteser-Einsatzdienste im Kreis Soest, freut sich, dass mit Christian Feldmann der Nachwuchs in die Gruppe der Verbandführer aufrückt.
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Geseker übernimmt hohen Posten bei den Maltesern

Freitag, 6. Dezember 2019 von Heike Tebbe

Sie gehören zu den wichtigsten sozialen Organisationen in Geseke: die Malteser. Ein erst 25-jähriger junger Mann aus Geseke engagiert sich seit Jahren für „seine“ Malteser und ist ein leuchtendes Beispiel für ehrenamtlichen Einsatz zum Wohle der Allgemeinheit.

Jetzt hat er noch weitere Verantwortung übernommen – und ist deshalb manchmal auch privat mit dem neuen Einsatzfahrzeug unterwegs.

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Erst seit Kurzem ist Christian Feldmann einer von elf Verbandführern im Kreis Soest. Eine wichtige Aufgabe, die sich vor allem im Hintergrund abspielt. Bei größeren Einsätzen, zu denen neben Feuerwehr, Rettungsdienst und DRK auch die Malteser gerufen werden, koordiniert der Verbandführer die Arbeit der taktischen Einheiten und behält den Gesamtüberblick. 

Auf seine verantwortungsvolle Aufgabe ist der junge Geseker bestens vorbereitet: Schon seit vielen Jahren ist er als Rettungssanitäter im Rettungsdienst tätig und hat auch schon als Zug- und Gruppenführer seine Fähigkeiten unter Beweis gestellt, zuletzt bei den Konzerten im Geseker Steinbruch. Auch Auslandseinsätze, wie zum Beispiel im Wallfahrtsort Medjugorje in Bosnien-Herzegowina, gehören zum Erfahrungsschatz des leidenschaftlichen Maltesers, der trotz seines Alters von erst 25 Jahren bereits Geschäftsführer der Geseker Malteser ist. 

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Als Verbandsführer hat Christian Feldmann jetzt jedes Jahr einige Wochen Bereitschaft. Dann ist er mit einem neuen Malteser-Einsatzfahrzeug und seinem Melder unterwegs – egal, ob bei der Arbeit im elterlichen Familienbetrieb, beim Shoppen oder auf der Party. 

„Ich muss mich erstmal daran gewöhnen, während der Bereitschaft immer mit dem Einsatzfahrzeug unterwegs zu sein,“ sagt Christian Feldmann. Schließlich kann jederzeit ein Notruf kommen, auch wenn jeder der elf Verbandführer im Schnitt nur zwei- bis dreimal im Jahr unter Realbedingungen gefordert wird. 

„Ehrenamt ist und bleibt unverzichtbar“

Wilfried Benkel, Stadtbeauftragter der Malteser Geseke, ist jedenfalls stolz auf den jungen Geschäftsführer, der so viel freie Zeit in den Dienst der guten Sache stellt. „Ehrenamtliches Engagement ist und bleibt unverzichtbar für unsere Gesellschaft. Und Christian Feldmann trägt mit seiner neuen Aufgabe dazu bei,“ so Benkel.

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