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Foto: Altenheim St. Franziskus
Rosi Schulz, gelernte Schneiderin und Alltagsbegleiterin im Altenheim St. Franziskus in Beringhausen mit genähten Stoffmasken.
NR-Land

Franziskanerinnen nähen Schutzmarken im Kampf gegen Corona

Montag, 6. April 2020 von NR Redaktion

Schutzmasken sind derzeit in den Altenheimen extrem knapp. Daher freuen sich die Franziskanerinnen Salzkotten, dass fleißige Spenderinnen und Mitarbeiter „Mund-Nase-Tropfenfänger“ aus Stoff erstellen und für ihre Altenheime St. Clara in Salzkotten und St. Franziskus in Beringhausen zur Verfügung stellen.

In Salzkotten nähten Schwestern, Mitarbeiterinnen und freiwillige
Helferinnen Stoffmasken für das Mutterhaus und das Altenheim St. Clara. „Wir können nicht genug dafür danken und versprechen allen Wohltätern und Wohltäterinnen unser besonderes Gebet und unsere herzliche Verbundenheit“, freut sich Schwester M. Angela Benoit, die Provinzoberin der Franziskanerinnen in Salzkotten.

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Auch im zweiten Seniorenheim der Salzkottener Franziskanerinnen in Beringhausen bei Meschede entstanden unter der Anleitung von Rosi Schulz, gelernte Schneiderin und Alltagsbegleiterin, von den Mitarbeiterinnen Masken aus Baumwollstoff.

Diese sind desinfizierend waschbar und haben an der Oberkante einen Drahtbügel, mit dem man sie gut an die Nasenform anpassen kann. Hinter den Ohren werden sie mit Gummitwist gehalten. Ein Behelf, aber möglicherweise besser als gar nichts. Eine Frau schickte zudem Kaffee und Kekse für das Pflegepersonal, zusammen mit selbst genähten waschbaren Masken.

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