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Foto: VdF Kreis Paderborn
Stellvertretend für die alle Teilnehmer: Markus Timmermann (v.l.), Louis Kahle, Niklas Sprenger, Oliver Schniedermeier und die beste Absolventin Lea Kesselmeier an der Kreisfeuerwehrzentrale in Büren-Ahden auf Corona-Distanz.
Büren

Feuerwehrausbildung unter Corona-Bedingungen: Diese Feuerwehrfrau war am erfolgreichsten

Montag, 9. November 2020 von NR Redaktion

Eigentlich werden die Feuerwehrübungen an der Kreisfeuerwehrschule in Büren-Ahden ganz praktisch durchgeführt: Anfahrt im Löschgruppenfahrzeug, der Wassertruppe bringt die Pumpe in Stellung, der Schlauchtrupp sorgt für die Verlegung der Leitungen und der Angriffstrupp löscht das Feuer und rettet Personen. Dieses Jahr musste für die 23 Feuerwehrleute der Truppführerlehrgang etwas anders laufen.

Die theoretische Ausbildung fand im Airport Forum statt, wo die Corona-Abstandsregeln besser einhaltbar sind.  Auf das Aufsitzen und Anrücken mit Einsatzfahrzeugen wurde verzichtet. Die Übungen fanden in kleineren Gruppen mit Mund-Nasen-Schutz statt.

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Jeweils eine Staffel führte die Übung durch und wurde von der zweiten Staffel beobachtet. Anschließend fanden gemeinsame Einsatznachbesprechungen statt.

Vermittelt wurden, neben den Übungen nach der Feuerwehrdienstvorschrift, Rechtsgrundlagen, Atemschutzgrundlagen, Regeln der technischen Hilfeleistung, Fahrzeugkunde, Brandbekämpfung zur Menschenrettung, der Umgang mit Brandmeldeanlagen, die taktische Ventilation im Praxisversuch, der Digitalfunk und Gefahrgut.

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Die Absolventen waren Markus Timmermann, Louis Kahle, Niklas Sprenger, Oliver Schniedermeier, Lea Kesselmeier, Moritz Zwingmann, Jörg Niermeyer, Gerrit Klute, Robin Eikel, Felix Schäfers, Julian Hillebrand, Steffen Henke, Tobias Siemen, Marcel Bialas, Henrik Thiele, Kevin Rampelmann, Christopher Tewes, Thomas Rehermann, Luca Wibbeke, Johannes Mertens, Philip Lütke-Bexten, Jan Niklas Beckmann und Fabian Bötcher.

Als Lehrgangsleiter fungierte Brandoberinspektor Dominik Stallmeister von der Feuerwehr Büren.  „Ich bin dankbar, dass wir diesen Lehrgang noch in der etwas ruhigeren Coronazeit unter dem gültigen Hygienekonzept für die Kreisausbildung durchführen konnten“, sagte Kreisbrandmeister Elmar Keuter. „Auch in dieser Zeit ist die Ausbildung für unser System sehr wichtig und unverzichtbar, denn den Einsatzbetrieb können wir nicht anhalten oder einstellen.“ Die Lehrgangsbeste war Lea Kesselmeier.

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