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Mobilfunkmast in Brand
Foto: Feuerwehr Paderborn
Eine in Brand geratene Mobilfunkanlage beschäftigte am frühen Morgen die Paderborner Polizei.
Umland (Raum Paderborn)

Feuerwehr löscht brennenden Mobilfunkmast

Sonntag, 22. März 2020 von NR Redaktion

Die Paderborner Feuerwehr wurde am Sonntag, 22. März, in den frühen Morgenstunden zum Brand eines Mobilfunkmasteres in Paderborn-Neuenbeken alarmiert. Als die Feuerwehr eintraf stand die Anlage bereits in Vollbrand.

Direkt angrenzend zu der Bahnstrecke am Ortsausgang von Neuenbeken in Richtung Benhausen ist es zu einem Brandausbruch in einer außerhalb des Ortsteils befindlichen Mobilfunksendeanlage in der von-Beken-Straße gekommen. Der Brand war durch eine starke Rauchentwicklung erkennbar.

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Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte brannte das zwei Mal drei Meter große Nebengebäude, indem die Mobilfunktechnik verbaut ist, bereits in voller Ausdehnung. Durch den schnellen Außenangriff mit zunächst einem C-Rohr konnte durch die ehrenamtlichen Kräfte des Löschzuges Neuenbeken eine Ausbreitung auf den direkt angrenzenden Sendemasten, sowie weiterer dort befindlicher Technik verhindert werden.

Feuerwehrleute löschen letzte Glutnester in dem zerstörten Gebäude, wo die Technik des Mobilfunkmastes untergebracht ist. Foto: Feuerwehr Paderborn

Für die Löschmaßnahmen musste über die Strecke von ca. 400 Metern eine Löschwasserversorgung aus Neuenbeken aufgebaut werden.
Im weiteren Verlauf wurde durch die hauptamtlichen Kräfte der Wache Nord mit einem weiteren C-Rohr der Innenbereich abgelöscht und anschließend letzte Glutnester mit einer Mittelschaumpistole erstickt.

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Zu diesem Einsatz wurden neben den hauptberuflichen Einsatzkräften der Feuerwache Nord und Süd, die ehrenamtliche Einheit Neuenbeken und der Rettungsdienst alarmiert.

Insgesamt waren Rettungsdienst und Feuerwehr mit zwei Hilfeleistungslöschfahrzeugen (HLF), einem weiteren Löschgruppenfahrzeug (LF), einer Drehleiter (DLK), einem Gerätewagen Gefahrgut (GW-G), einem Wechselladerfahrzeug mit dem Abrollbehälter Sonderlöschmittel (WLF-AB-Sonderlösch) einem Rettungswagen (RTW) und dem Einsatzleitwagen (ELW1) des Einsatzführungsdienstes (C-Dienst) an der Einsatzstelle. Es waren insgesamt 28 Einsatzkräfte an dem Einsatz beteiligt.

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