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Foto: Johannes Büttner
Aussaat von Blumensamen auf der Wildblumenwiese. Schüler des Liebfrauengymnasiums mit (hinten, v.l.) Stiftungsvorstand Richard Hesse, Schulleiter Thorsten Harnischmacher und stellv. Schulleiter und Bio-Lehrer Andreas Westerwinter. Foto: Büttner
Büren

Es blüht und summt beim praktischen Bio-Unterricht im Liebfrauengymnasium

Montag, 17. Mai 2021 von Johannes Büttner

Am Bürener Liebfrauengymnasium – kurz LFG – soll ein Schulgarten entstehen. Den ersten Akt übernahmen jetzt einige Schüler, die eine tausend Quadratmeter große Wildblumenwiese einsäten. 

Auf der Wiese sollen schon bald 40 unterschiedliche Blumenarten wie Melisse, Goldmohn, Kornblumen und Büschelschön blühen und nicht nur  Bienen und Hummeln  als Nahrungsquelle dienen, sondern auch Anschauungsmaterial für den Schulunterricht bieten. 

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Die Erkenntnisse aus Aufsaat und Entwicklung der Pflanzen, dem Verhalten der Insekten und  der Pflege der Anlage sollen in den Bio-Unterricht aufgenommen werden. Auch das Thema Bienen wird praktisch angegangen. Dazu wird ein Imker aus Meerhof einen Bienenstock aufstellen und den Schülern den nötigen theoretischen Hintergrund zur Bienenzucht liefern.

„Mit der Schaffung der Wildblumenwiese haben wir den ersten Schritt für unser Grünes Klassenzimmer geschaffen,“ sagte Schulleiter  Thorsten Harnischmacher. Nach Corona sollen auf der Grünfläche der Schule weitere Projekte folgen. 

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Die Wildblumenwiese wurde in Kooperation mit der Richard-Hesse-Stiftung angelegt. Richard Hesse (Marktkauf Büren), Vorsitzender der im November vergangenen Jahres gegründeten Familienstiftung, hatte nicht nur die Blumensaat gestiftet, die Stiftung übernimmt auch die Materialkosten für die Einzäunung der Wiese.

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