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Foto: Stadt Bad Wünnenberg
Ministerin Ina Scharrenbach übergab den Förderbescheid an Projektkoordinatorin Eva Beyerstedt. Auch die Mitglieder des Verkehrs-und Kneippvereins und die Mitglieder des Rates freuen sich über das multimediale Museumsprojekt.
Bad Wünnenberg

Digitale Zeitreise durch die Stadtgeschichte

Sonntag, 10. Juli 2022 von NR Redaktion

Im Spanckenhof in Bad Wünnenberg kann man zukünftig multimedial in die ereignisreiche Geschichte des Ortes eintauchen: Die Heimatstube im Erdgeschoss des denkmalgeschützten Gebäudes sowie der barocke Vorhof werden mithilfe der digitalen Medien zu einem interaktiven Museum für Jung und Alt. 

Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein‐Westfalen, hat den Förderbescheid über 207.000 Euro bei einem Besuch im Spanckenhof jetzt persönlich übergeben, das sind rund 90 Prozent der Gesamtsumme. 

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„Das Projekt ist ein großartiges Beispiel dafür, wie Heimat digital gestaltet werden kann. Mit dem multimedialen Heimatmuseum wird dem Spanckenhof als baulichem Zeugen von Heimat, Geschichte und Tradition neues Leben eingehaucht und ein interaktiver Lern‐Ort für Jung und Alt geschaffen“, lobte die Ministerin das Engagement des Verkehrs- und Kneippvereins Bad Wünnenberg, der das Projekt auf den Weg gebracht hat.

Voraussichtlich im Laufe des nächsten Jahres soll im Spanckenhof die spannende und bewegte Geschichte des Kurortes durch Filmsequenzen und Audiodateien, die unter anderem per QR-Code auf dem Tablet oder Handy oder auf einem interaktiven Bildschirm abgespielt werden können, dargestellt werden. Ergänzt werden diese Elemente durch klassische Ausstellungsobjekte. 

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