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Foto: B. Olfermann
Das Vorstandsteam der Bürgerhilfe Büren mit Günther Baumjohann, Hans-Werner Kley, Heinrich Weber und Rudolf Kubat (v.l.) freut sich über die Auszeichnung durch Arbeits- und Sozialminister Karl-Josef Laumann.
Büren

Dieser Verein wurde vom Land NRW als Leuchtturmprojekt ausgezeichnet

Sonntag, 11. Juli 2021 von NR Redaktion

„Menschen helfen ist Ehrensache“: Dieser Satz drückt aus, worum es bei der Bürgerhilfe Büren geht: füreinander da sein, ganz selbstverständlich und pragmatisch Hilfe anbieten in besonderen Alltagssituationen. Jetzt wurde der Verein vom Land NRW als so genanntes Leuchtturmprojekt ausgezeichnet. Damit reiht sich die Bürgerhilfe ein in weitere vorbildliche Angebote wie die Nachbarschaftshilfe Salzkotten oder die Caritaskonferenz St. Antonius Bad Wünnenberg.

Seit fast zehn Jahren ist der Verein nun schon in Büren aktiv und hat inzwischen über 150 Mitglieder. Im Zentrum des ehrenamtlichen Engagements stehen nachbarschaftliche Alltagshilfen wie etwa die Begleitung zum Arzt oder zur Behörde, Betreuung und Begleitung in Ausnahmesituationen und vieles mehr. Auch der Austausch und die Geselligkeit kommen nicht zu kurz.

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Die organisierte Nachbarschaftshilfe hat sich auf die Fahnen geschrieben, ein Beitrag zu mehr Lebensqualität vor Ort zu sein. Als Anlaufstelle für Menschen, die Hilfe benötigen und für solche, die sich engagieren möchten, ist die Bürgerhilfe eine wichtige Schnittstelle im Sozialgefüge der Stadt Büren.

Wichtige Ansprechpartner im Verein sind Rudolf Kubat, Heinrich Weber, Bernhard Baumjohann und Hans-Werner Kley, die die Arbeit des Vereins koordinieren. Besonders froh sind die Helfer, dass sie trotz Corona fast alle Anfragen bedienen konnten. „Gemeinsam sind wir gut über die Runden gekommen,“ so Vereinsvorsitzender Hans-Werner Kley.

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