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Foto: Pixabay (Symbolfoto)
Vor allem junge Menschen schauen immer öfter aufs Handy, wenn sie nach aktuellen Nachrichten suchen.
In eigener Sache

Die Neue Regionale im Wandel zum Digitalgeschäft

Freitag, 3. Januar 2020 von Franz Purucker

Ein wichtiger Aspekt vorweg: Die Neue Regionale wird auch in Zukunft jedes Wochenende von den mehr als 200 NR-Zeitungsboten in Büren, Geseke, Delbrück, Salzkotten und Bad Wünnenberg bis in den heimischen Briefkasten geliefert.  Trotzdem gibt es in unserem Medienhaus Veränderungen.

Die Verlage müssen sich für die Zukunft breiter aufstellen. „Es ist vergleichbar mit der Automobilindustrie, die gerade vom Ottomotor auf die Elektromobilität umsteigt“, so Theo Gröne, Geschäftsführer der Neuen Regionalen.

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Vor einem ähnlichen Umbruch steht auch die Medienwelt: Die Neue Regionale hat sich deshalb für einen neuen Markt geöffnet und dabei ein Produkt entwickelt, das besonders auf die Nutzung mobiler Endgeräte abgestimmt ist: die WebApp.

90 Prozent aller Nachrichteninhalte werden heute mit dem Smartphone konsumiert. Insbesondere junge Zielgruppen bevorzugen das Handy zur Mediennutzung. Durch die Kombination von klassischer Zeitungswerbung und dem neuen Digitalprodukt WebApp erreichen Werbekunden heute noch mehr potenzielle Nutzer.

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Die Besonderheit an der App sind die lokalen Sonderangebote. Viele Kunden haben bereits erfolgreich spezielle Angebote entwickelt und beworben – darunter Rabatte für eine Gesichtsbehandlung oder Zugaben wie ein kostenfreies Glas Schmalz oder eine Flasche Wein zum Einkauf. Händler und Leser profitieren davon.

Und die Zahlen sprechen für sich: Schon heute – neun Wochen nach dem Start – wird die App 10.000 Mal pro Woche aufgerufen. „Wir wollen noch mehr“, so Theo Gröne. Als nächstes sollen die journalistischen Beiträge unter anderem bei Google News erscheinen.

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