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Foto: NRW-Stiftung
Großer Bahnhof: Bei der Übergabe der Förderzusage waren neben Franz Pieper und Eckhard Uhlenberg auch zahlreiche weitere Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und dem Dorfleben vertreten.
Geseke

Der Mittelpunkt des Dorflebens soll barrierefrei werden

Freitag, 2. Oktober 2020 von NR Redaktion

Viele ehrenamtliche Initiativen im Geseker Ortsteil Störmede haben in Haus Nazareth ihren Vereinsmittelpunkt. Der Kulturring Störmede wird bei der nun anstehenden Sanierung und den Maßnahmen für die Barrierefreiheit von der NRW-Stiftung mit bis zu 25.000 Euro unterstützt. Zusätzlich verdoppelt die Stiftung alle für dieses Vorhaben eingeworbenen Spenden bis maximal 10.000 Euro. Bei einem Besuch in Störmede überreichte Stiftungspräsident Eckhard Uhlenberg jetzt die schriftliche Förderzusage an Vereinsvorsitzenden Franz Pieper.

Haus Nazareth gehört als Scheune eines früheren Klosters zu den wichtigen Baudenkmälern im Ortskern. Der Kulturring Störmede hat hier einen lebendigen Dorfmittelpunkt geschaffen, der mit finanzieller Hilfe der NRW-Stiftung barrierefrei umgebaut werden soll. „Das wichtige Thema Inklusion ist ein Kernanliegen der NRW-Stiftung. Durch die Modernisierung wird auch Menschen mit Behinderung die Teilhabe am Vereinsleben und den vielen kulturellen Angeboten im Haus Nazareth ermöglicht“, betont Stiftungspräsident Eckhard Uhlenberg.

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Insgesamt konnte die Nordrhein-Westfalen-Stiftung seit ihrer Gründung 1986 rund 3.300 Natur- und Kulturprojekte mit insgesamt etwa 280 Millionen Euro fördern. Das Geld dafür erhält sie überwiegend vom Land NRW aus Lotterieerträgen von Westlotto, zunehmend aber auch aus Mitgliedsbeiträgen ihres Fördervereins und Spenden. 

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