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Foto: Pixabay (Symbolfoto)
Wegen der neuen Omikron-Mutation sind neue Corona-Regeln nötig.
NR-Land

Das sind die neuen Corona-Regeln: 2Gplus im Restaurant und kürzere Quarantäne

Freitag, 7. Januar 2022 von Franz Purucker

Knapp zwei Stunden saßen Bund und Länder zusammen, um mit entsprechenden Maßnahmen auf die sich immer weiter ausbreitende Omikron-Variante zu reagieren.

Die wichtigste Neuerung: Was in NRW bereits für Sportgruppen und Schwimmbäder gilt, wird bundesweit auch in der Gastronomie eingeführt. Die sogenannte „2G plus“-Regel. Das heißt: Für den Besuch von Gaststätten und Restaurants wird neben einer Impfung gegen das Corona-Virus auch ein tagesaktueller Test benötigt. Ausgenommen sind Menschen, die bereits die Booster-Impfung erhalten haben. Sie brauchen keinen Test.

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Eine wichtige Neuerung gibt es auch in Sachen Corona-Quarantäne. Bislang galt bei Kontakt mit einem Omikron-Infizierten eine 14-tägige Quarantäne ohne die Möglichkeit sich freizusetzen. Das ändert sich nun: Wenn Kontaktpersonen bereits ihre Auffrischungsimpfung (sogenanntes „Boostern“) erhalten haben, müssen diese nicht in Quarantäne. Für alle anderen gilt weiterhin eine zehn-tägige Quarantäne.

Beschäftigte in Krankenhäusern, Pflegeheimen und ähnlichen können ihre Quarantäne bereits nach sieben Tagen beenden, wenn sie seit mindestens 48 Stunden symptomfrei sind und mit einem PCR-Test negativ getestet worden sind.

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Schulen und Kitas bleiben geöffnet – wobei es dazu in den letzten Tagen unterschiedliche Verlautbarungen gab. Die Präsidentin der Kultusministerkonferenz, Karin Priensicherte sicherte zu, dass Schulen erst als letztes Mittel geschlossen würden. Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hingegen warnt vor einer Durchseuchun von Kindern und sieht Schulschließungen als denkbares Mittel an.

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