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Foto: WTW
Viel Spaß haben die jungen Abenteurer im Kletterwald am Erlebnisberg Kappe in Winterberg.
NR-Land

Das Gute liegt so nah: Spaß gibts auch um die Ecke

Freitag, 16. Oktober 2020 von Heike Tebbe


Herbstferien und Corona: Eine gute Gelegenheit, heimische Gefilde zu erkunden. Hier einige Tipps für die ganze Familie.

Rauf auf den Erlebnisberg!

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Ein schöner Ausflugtipp für die ganze Familie ist der Erlebnisberg Kappe in Winterberg. Wer glaubt, dort kann man „nur“ wandern, hat sich getäuscht: Kletterwald und Sommerrodelbahn, Panorama-Erlebnis-Brücke und Naturerlebnispfad sind nur einige Stichworte aus der langen Liste der Möglichkeiten auf dem Erlebnisberg. Natürlich müssen auch hier – wie überall – die Corona-Schutzregeln beachtet werden. 

• Aktuelle Informationen: www.erlebnisbergkappe.de

Schatzsuche im Naturpark

Der Naturpark Teutoburger Wald/Eggegebirge lädt in den Herbstferien Klein und Groß ein, in Wald und Wiese auf Schatzsuche zu gehen. Insgesamt sind sechs „Schatzkisten“ mit besonderem Inhalt über den Naturpark vorbei.

Eine Schatzkiste kann man auf der Fahrradtour „Lebendige Altenau“  auf einer Steuobstwiese in Husen entdecken.  Die 18 Kilometer lange Erlebnistour beginnt am Parkplatz Dammstraße in Lichtenau-Henglarn. 

Wer mindestens drei Schatzkisten entdeckt und das mit Fotos belegt, kann bis  zum 30. Oktober an einem Gewinnspiel teilnehmern und  bekommt ein Würfelbrettspiel für die ganze Familie. Schatzkarten helfen bei der Suche und werden auf Anfrage zugeschickt. 

• Infos online unter www.familienzeitnatur.de

Akustische Zeitreise 

Auf eine besondere Zeitreise können sich Klein und Groß in Blankenrode (Lichtenau) machen. Dort gibt es ein so genanntes Hörmuseum mitten im Wald. An ausgewählten Orten entlang des knapp drei Kilometer langen Rundwanderweges A3 können die Besucher an zwölf Hörstationen ins tiefste Mittelalter abtauchen. 

Blankenrode wurde 1393 zerstört und von seinen  Bewohnern verlassen. Genau in diesem Jahr spielt die akustische Zeitreise an historischen Orten. Kinderstimmen erzählen von ihrem Leben und dem ihrer Nachbarn in der damaligen Zeit. 

Das Hörmuseum beginnt mitten im Wald, am Wanderparkplatz der Kreisstraße 23 in Richtung Hardehausen. Die Hörstationen werden über einen Bewegungsmelder ausgelöst, also automatisch. Zum Schutz der Tiere werden die Stationen mit Einbruch der Dämmerung abgeschaltet. Es kann vorkommen, dass an bewölkten Tagen einzelne Hörstationen nicht funktionieren, weil der Strombedarf durch Sonnenenergie gedeckt wird. 

• Infos online unter www.naturpark-teutoburgerwald.de

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