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Foto: Stadt Bad Wünnenberg
Bürgermeister Christian Carl (links) erhält von Martin Wagner, Betriebsleiter bei der Hilcona AG in Bad Wünnenberg, Packungen von Fertiggerichten, wie hier Asia-Teigtaschen. Diese sollen nun die Kitas sowie Bedürftige erhalten.
Bad Wünnenberg

Bürgermeister nimmt überschüssige Produkte von Hilcona ab, um sie zu verteilen

Montag, 7. Dezember 2020 von NR Redaktion

Die Corona-Krise Deutschland und der Lockdown in der Gastronomie sorgen am Bad Wünnenberger Produktionsstandort der Hilcona AG zu überschüssigen Lagerbeständen. Nun wurde diese von Bürgermeister Christian Carl abgeholt, um die qualitativ einwandfreien Waren sozialen Projekten und den Kindergärten zur Verfügung zu stellen.

„Viel zu viele Menschen leben in Deutschland an oder sogar unterhalb der Armutsgrenze. Auch viele Menschen in und rund um Bad Wünnenberg ist Mangel tägliche Realität“, sagte Bürgermeister Christian Carl. „Schön, dass wir mit unseren freiwilligen Helfern in der Adventszeit für kleine Lichtblicke sorgen können. Vor allem da, wo Hilfe benötigt wird.“

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Die im Zuge der Corona-Krise überschüssig gewordenen, qualitativ einwandfreien Waren, sollen in den kommenden Tagen an soziale Projekte und Kindergärten in und rund um die Stadt Bad Wünnenberg verteilt werden. 

Es gehe darum so viel möglich Abfälle zu vermeiden „und gleichzeitig die Lebensmittelsicherheit in jedem Fall zu gewährleisten. Und wenn wir dann auch noch Hilfsbedürftige in unserer Umgebung direkt unterstützen können, ist das wunderbar“, betonte Martin Wagner vom Hilcona Werk in Bad Wünnenberg. Welche Produkte genau gespendet werden, wurde nicht mitgeteilt.

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Das Unternehmen produziert für den Einzelhandel und die Gastronomie frische Pasta und Saucen, Tiefkühlkost, Fertiggerichte, Konserven sowie Sandwiches. Sitz des Unternehmens ist das Fürstentum Lichtenstein.

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