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Schüler steigen in Büren in den Bus ein
Foto: Franz Purucker (Archiv)
Im Schulbus stehen die Schüler oft eng gedrängt. Dies soll mit zusätzlichen Bussen verhindert werden.
Büren

Büren setzt zusätzliche Busse zum Schulstart ein

Montag, 10. August 2020 von NR Redaktion

Die Schulstadt Büren bereitet sich auf einen Schulstart unter Pandemie-Bedingungen nach den Sommerferien am Mittwoch, 12. August, vor. Wichtigstes Ziel ist es , einen möglichst vollständigen Präsenzunterricht unter Vorgabedes Gesundheitsschutzes für die Schüler sowie den Lehrkräften zu ermöglichen.

Die größten Herausforderungen für die Schulen und Schulträger liegen in der Organisation des täglichen Schulbetriebes sowie in einer Optimierung des Infektionsschutzes in der Schülerbeförderung. 

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Auf Anregung der Stadt Büren haben die Schulleitungen der weiterführenden Schulen inkl. der Gesamtschule und der beiden privaten Gymnasien in Zusammenarbeit mit dem NahverkehrsverbundPaderborn Höxter (NPH) sowie der Busverkehr Ostwestfalen GmbH (BVO) ein Konzeptentwickelt, um den Infektionsschutz bei den Schülerbusverkehren zu verbessern.

Neben der allgemeinen Maskenpflicht im öffentlichen Personennahverkehr werdenvon den beteiligten Schulträgern mit Beginn des neuen Schuljahres auf Buslinien mit einer hohen Auslastungsquote neben den derzeitigen Linienbussen weitere zusätzliche Busse eingesetzt, die zur Ausweitung der Platzkapazitäten beitragen sollen.

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Vorerst ist es geplant, bis zum 31. August insgesamt fünf Zusatzbusse einzurichten. Diese Busse dienen den Schülern der Stadt Büren sowie den Schülern aus den umliegenden Städten Salzkotten und Bad Wünnenberg, die in Büren eine weiterführende Schule besuchen.

Diese zusätzlichen Busse entlasten somit den Schulbusverkehr für die Gymnasien sowie der Gesamtschule im gleichen Maße. Ebenfalls gibt es auch positive Synergieeffekte für die Busschüler der städtischen Grundschulen.

In diesem Zusammenhang bitten Schulleitungen und Stadt Büren auch weitere Möglichkeiten zur Risikoeingrenzungim Rahmen eines individuellen Schulweges zu eruieren und zu nutzen.

Hierbei könnten Fahrgemeinschaften oder auch die Nutzung des Fahrrades eine weitere Option sein. „Alle Maßnahmen gemeinsam könnten dazu beitragen, dass Gefährdungspotential zu minimieren“, so der Kontext aus dem Rathaus der Stadt Büren. Weitere Informationen gibt es für Schülerinnen und Schüler auf den Internetseiten der Schulen.

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