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Foto: Feuerwehr Bad Wünnenberg
Der Brand einer Imbissbude beschäftigte die Feuerwehr Bad Wünnenberg über mehrere Stunden.
Bad Wünnenberg

Brand eines Imbisswagens hält Feuerwehr nach einsatzreichen Tag mehrere Stunden auf Trab

Freitag, 27. November 2020 von NR Redaktion

Einen einsatzreichen Spätnachmittag und Abend hatten die Einsatzkräfte im Stadtgebiet Bad Wünnenberg, insbesondere der Löschzug Haaren, am Donnerstag zu bewältigen. Nach der Rückkehr von einem Verkehrsunfall auf der A44 (NRplus berichtete) gab es wenig später erneut mehrere Alarme – und am Abend auch noch einen größeren Brand.

Nach dem Einsatz auf der A44 am Nachmittag, piepten die Melder der Feuerwehrleute das nächste Mal um 18.25 Uhr: Wieder ging es auf die Autobahn. In einem Richtung Kassel fahrenden Fahrzeug hatte sich ein medizinischer Notfall ereignet.

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Die Feuerwehrleute unterstützten den Rettungsdienst und sicherten den Einsatz von Rettungswagen und Notarzt gegen den fließenden Verkehr ab. Um 19.12 Uhr der dritte Alarm des Tages – wieder auf der A44: Im Bereich des Stauendes hatte sich ein Auffahrunfall mit Verletzten ereignet. Hier war ein PKW auf einen Transporter aufgefahren.

Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle, unterstützte den Rettungsdienst, der mit Rettungswagen und Notarzt vor Ort war, und stellte den Brandschutz sicher.

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Ein knappe halbe Stunde später erfolgte der vierte Einsatz: Um 19.48 Uhr alarmierte die Leistelle die Feuerwehr zu einem einem Imbissbetrieb an der Paderborner Straße in Haaren, wo es zu einem Fritteusenbrand gekommen ist.

Die Leitstelle alarmierte neben dem Löschzug Haaren auch zwei Rettungswagen, die Löschgruppe Helmern, eine Drehleiter sowie den Einsatzleitwagen des Löschzuges Bad Wünnenberg und im Einsatzverlauf auch ein Löschafahrzeug des Löschzuges Fürstenberg.

Bei Eintreffen der Einsatzkräfte hatte das Feuer von der Fritteuse bereits auf das Gebäude des Imbissbetriebes übergegriffen. Unter Atemschutz ging ein Trupp mit einem Schaumrohr zur Brandbekämpfung in das Gebäude vor und löschte das Feuer.

Von außen wurde das Gebäude gekühlt. Dazu wurde auch die Drehleiter eingesetzt. Die Brandausbreitung wurde mittels Wärmebildkamera auf ein direkt angrenzendes Gebäude kontrolliert. Eine Person wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung versorgt und mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus transportiert. Eine gestürzte Person wurde rettungsdienstlich versorgt.

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Die Einsatzmaßnahmen und damit verbunden ein langer einsatzreicher Tag für die ehrenamtlichen Feuerwehrleute gingen gegen 23.15 Uhr zu Ende.

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