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Foto: Pixabay (Symbolfoto)
Statt neu zu bauen, sollen lieber bestehende Räumlichkeiten genutzt werden.
Geseke

BG möchte Kindergarten zu Verwaltungsräumen umbauen und dafür auf Rathausneubau verzichten

Samstag, 22. August 2020 von Franz Purucker

Die Bürgergemeinschaft Geseke (BG)  schlägt vor, anstatt des Rathausneubaus die Räumlichkeiten in der Mühlenstraße 11 zu nutzen. Dort ist aktuell provisorisch eine Kita untergebracht, die jedoch nach Fertigstellung eines Kita-Neubaus in die Nähe des Freibades umziehen soll.

Gemeinsam mit dem Ankauf der Mühlenstraße 17 könnte der Platzbedarf gedeckt werden. Gegen eine Neubau führt die BG vor allem den Flächenverbrauch an, der Naturflächen zerstöre.

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Ein Neubau wird laut Machbarkeitsstudie rund 10 bis 12 Millionen Euro kosten.

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