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Foto: Feuerwehr Büren
Büren

Beim Abflammen beinahe das Haus in Brand gesetzt

Montag, 4. Oktober 2021 von NR Redaktion

Die Feuerwehr Büren rückte am Mittwoch-Mittag, 29. September, zu einer starken Verrauchung aufgrund eines brennenden Busches im Vorgarten eines Wohnhauses aus.

Der Bewohner des Hauses hatte zuvor Unkraut im Bereich des Vorgartens mit einem Gasbrenner abgeflammt, wobei der Busch in Brand geraten war. Durch umsichtiges Eingreifen einiger Passanten konnte der Brand bereits vor Eintreffen der Feuerwehr mit einem Gartenschlauch gelöscht werden und somit Schlimmeres verhindert werden

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Die Feuerwehrleute kontrollierten daraufhin das Innere des Gebäudes mit einer Wärmebildkamera auf Glutnester und lüfteten das Haus mit einem Überdruckbelüfter. Neben der Feuerwehr Büren war auch die Polizei und ein Rettungswagen vor Ort, um den Feuerwehreinsatz abzusichern.

Die Polizei warnt immer wieder davor, mit Abflammgeräten zu versuchen, Unkraut in der Nähe von Wohnhäusern zu entfernen. Rasch geraten diese Abbrennversuche außer Kontrolle und im schlimmsten Fall steht danach das Haus in Flammen.

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