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Ein Taschenrechner und ein Stift auf einem Blatt Papier.
Foto: Pixabay (Symbolfoto)
NR-Land

Anträge auf Überbrückungshilfe müssen bis 31. März gestellt werden

Samstag, 20. März 2021 von NR Redaktion

Es wird höchste Zeit: Nur noch bis zum 31. März können Anträge für die NRW-Überbrückungshilfe Plus gestellt werden. Darauf weist Michael Kubat von der Wirtschaftsförderung der Stadt Büren hin.

Über das Programm können für maximal vier Monate Kosten des privaten Lebensunterhalts in Höhe von 1.000 Euro pro Monat als sogenannter „fiktiver Unternehmerlohn“ berücksichtigt werden.

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Antragsberechtigt für die NRW-Überbrückungshilfe Plus sind Soloselbstständige, Freiberufler sowie im Unternehmen tätige Inhaber von Einzelunternehmen und Personengesellschaften mit höchstens 50 Mitarbeitenden. Als Grundlage müssen die Voraussetzungen zur Inanspruchnahme der Überbrückungshilfe II des Bundes erfüllt werden.

Michael Kubat von der Wirtschaftsförderung der Stadt Büren. Foto: Stadt Büren (Archiv)

Die Stadt Büren arbeitet seit Beginn der Pandemie intensiv mit den Beratern der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen mit Sitz in Paderborn zusammen. Das Team rund um Dr. Claudia Auinger, Tobias Kaufmann und Daniel Beermann berät zu sämtlichen Fragen der Antragsverfahren und -abwicklung.

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Weitere Informationen gibt es unter dem Menüpunkt „Überbrückungshilfe 2“ auf www.wirtschaft.nrw

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