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Ein Mann rollt eine Spule mit Glasfaserkabel ab.
Foto: Pixabay (Symbolfoto)
Büren

40-Prozent-Quote für Glasfaserausbau verfehlt – trotzdem wird nun gebaut

Freitag, 26. Juni 2020 von NR Redaktion

Die Nachfragebündelung zum Glasfaserausbau in Büren ist beendet. Nachdem weniger als die benötigten 40 Prozent der Haushalte in der Kernstadt einen Vertrag abgeschlossen hatten, hat das Unternehmen Deutsche Glasfaser nun eine individuelle Lösung geschaffen, um den Netzausbau vor Ort zu ermöglichen.

„Unsere Teams waren hier mit großemEngagement unterwegs, konnten aber leider nicht die erforderlichen 40 Prozentder Haushalte überzeugen. Um den vielen Vertragsunterzeichnern dennoch einenGlasfaser-Anschluss zu ermöglichen, haben wir die Entscheidung zu einemTeilausbau getroffen, der Teile des ursprünglich geplanten Ausbaugebietesumfasst“, so heißt es seitens Deutsche Glasfaser.

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Das ursprünglicheAusbaugebiet wurde dafür in fünf Bereiche unterteilt. Drei dieser fünf Gebiete baut Deutsche Glasfaser aus: Büren Ost, Süd und West. Die hier wohnhaften Bürger wird das Unternehmen in Kürze über den weiteren Verlauf informieren.

Für die Gebiete, die aktuell nicht darunterfallen, finden zurzeit Gespräche statt, um nach Möglichkeit auch hier zukünftig eine Lösung anbieten zu können. Bewohner aus den betroffenen Gebieten können daher auch nach dem Ende der Nachfragebündelung weiterhin Verträge einreichen.

Durch die anstehenden Bauarbeiten wird es inBüren am Bruchberg und am Lipperhohl zu Verkehrsbehinderungen kommen. Am Dienstag werden dort die sogenannten POP-Verteilstationen für die jeweiligen Glasfaseranschlüsse aufgestellt.

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