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Pixabay (Symbolfoto)
Büren

39-Jähriger flieht von der Unfallstelle, lässt aber sein Kennzeichen zurück

Montag, 15. November 2021 von NR Redaktion

Mehreren Autofahrern fielen am Samstagmorgen, 13. November, Unfallspuren und Fahrzeugteile auf der L 637 zwischen Büren und Brenken auf. Die Polizei begann den Fahrer ermitteln, was nicht sonderlich schwierig war.

Denn: Im Bereich der Unfallstelle, fanden sie ein amtliches Kennzeichen, dass dem Verursacherfahrzeug zuzuordnen war. Ermittlungen an der Unfallstelle ergaben, dass ein Mann auf der L 637 von Brenken nach Büren gefahren und im Bereich einer scharfen Kurve nach links von der Fahrbahn abgekommen war. Hier kollidierte der Pkw mit einem Leitpfosten und mit der Böschung.

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Ohne sich um den Sachschaden zu kümmern, setzte der Fahrer nach dem Unfall seine Fahrt fort. Der verunfallte VW mit übereinstimmenden Unfallspuren konnte durch die Polizei aufgefunden und der 39-jährige Fahrer aus Büren ermittelt werden.

Da der Fahrer unter Alkoholeinfluss stand, wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Ein Strafverfahren wegen unerlaubtem Entfernen vom Unfallort und Straßenverkehrsgefährdung wurde eingeleitet. Der entstandene Sachschaden wurde von der Polizei auf ca. 7.000 Euro geschätzt.

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Den 39-Jährigen erwartet nun ein Strafverfahren. Möglich ist der Entzug des Führerscheines, eine hohe Geldstrafe und auch eine Gefängnisstrafe von bis zu fünf Jahren. Schon die Strafen für eine Fahrt unter Alkoholeinfluss ohne Unfall sind mit 500 bis 1.500 Euro hoch angesetzt.

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