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Foto: Shutterstock (Symbolfoto)
Kreis Paderborn

28 Wildunfälle in nur einer Woche: So reagieren Autofahrer richtig

Montag, 19. April 2021 von NR Redaktion

In der vergangenen Woche musste die Polizei im Kreis Paderborn allein zwischen Montag und Freitag 28 Wildunfälle aufnehmen. Mit acht Unfällen war der Mittwoch am stärksten betroffen. Meistens kam es zu Kollisionen mit Rotwild oder Rehen. Ein Wildschwein, ein Fuchs, ein Waschbär und zwei Hasen waren auch beteiligt.

Bei den Unfällen wurden keine Menschen verletzt. Am häufigsten krachte es in den frühen Morgenstunden, aber auch abends und nachts führte Wildwechsel zu Unfällen. Im Raum Delbrück wurden elf Wildunfälle registriert. Außer Altenbeken und Bad Lippspringe waren alle Kommunen im Kreisgebiet betroffen.

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Wildunfälle haben Saison. Seit Jahren sind der Herbst und das Frühjahr besonders mit dieser Art von Verkehrsunfällen belastet. Nur wenige Unfälle ereignen sich in bebauten Bereichen, meistens passiert es außerhalb geschlossener Ortschaften.

Die Polizei mahnt deswegen zur Vorsicht! Autofahren soll auf die Gefahrenzeichen „Wildwechsel“, die besonders betroffene Strecken kennzeichnen, achten. Aber auch auf anderen Straßen kann es zu plötzlichen Begegnungen mit Wildtieren kommen.

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